Bin aus der Babypause zurück !
(11.01.2012)
Ich freue mich Sie wieder in der Praxis begrüßen zu dürfen!
Direktabrechnung mit der BVA vorhanden
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Osteopathie/ Säuglinge u Kleinkinder
(09.11.2010)
Wie wirkt Osteopathie?
Um Osteopathie zu verstehen, kann man sich den menschlichen Körper aus Knochen, Muskeln, Sehnen, Nervenbahnen, Blut-und Lymphgefäße wie kleine Zahnräder vorstellen, die miteinander verzahnt sind.
Störungen in der Struktur der Muskeln, Gelenke, und Bänder wirken sich negativ auf die Funktionsfähigkeit der Organe aus und umgekehrt.
So genannte Faszien, hauchdünne Häute aus Bindegewebe, umspannen die einzelnen Muskeln und Organe. Alle zusammen bilden ein dichtes Netz, das auch weit entfernte Körperregionen miteinander verbindet.
Ist das Zusammenspiel an einem Punkt gestört, können an einer ganz anderen Stelle Beschwerden auftreten;
die Zahnräder greifen nicht mehr ineinander.
Es ist Aufgabe der Osteopathie soche Zusammenhänge aufzuspüren. Bei der Untersuchung werden Fascienspannungen ertastet, deren Zugrichtung gefolgt und schließlich die Verspannung mit gezielten Griffen gelockert und gelöst.
Soll auch mein Kind behandelt werden?
Ich empfehle, dass jedes Kind bis zum Schulalter mindestens zweimal bei einem ausgebildeten Osteopathen gewesen sein sollte. Das erste mal möglichst direkt nach der Geburt und das zweite Mal im Kindergartenalter.
Nach größeren Verletzungen, beispielsweise einem Sturz auf den Kopf, ist es ebenfalls ratsam, ein Kind osteopathisch vorzustellen. Dasselbe gilt für Kinder, bei denen in der Schwangerschaft, während oder nach der Geburt Auffälligkeiten festzustellen waren.
Stellen Eltern im Verlauf des Wachstums Auffälligkeiten oder Entwicklungsunterschiede im Vergleich zu Kindern gleichen Alters fest oder diagnostiziert dieses ein Kinderarzt, können sie sich ebenfalls an einen Osteopathen wenden.
- "Schrei-und Spuckkinder", Schluck und
Saugstörungen,Vorzugshaltung, Schiefhals,
Säuglingsskoliose, Hüftdysplasie, Verdauungsstörungen
(3 Monatskoliken ), auffälliger Geburtsverlauf (Zange,
Saugglocke, sehr lange Geburt, Steißlage...)
Kopfasymetrie oder ungewöhnliche Kopfformen
- Entwicklungsverzögerungen im motorischem und
sprachlichen Bereich, Wahrnehmungsstörungen,
Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen
sog. Wachstumsschmerzen, Rücken und Kopfschmerzen,
Migräne, Abwehrschwäche, Infektanfälligkeit
Florian Escherich
Um Osteopathie zu verstehen, kann man sich den menschlichen Körper aus Knochen, Muskeln, Sehnen, Nervenbahnen, Blut-und Lymphgefäße wie kleine Zahnräder vorstellen, die miteinander verzahnt sind.
Störungen in der Struktur der Muskeln, Gelenke, und Bänder wirken sich negativ auf die Funktionsfähigkeit der Organe aus und umgekehrt.
So genannte Faszien, hauchdünne Häute aus Bindegewebe, umspannen die einzelnen Muskeln und Organe. Alle zusammen bilden ein dichtes Netz, das auch weit entfernte Körperregionen miteinander verbindet.
Ist das Zusammenspiel an einem Punkt gestört, können an einer ganz anderen Stelle Beschwerden auftreten;
die Zahnräder greifen nicht mehr ineinander.
Es ist Aufgabe der Osteopathie soche Zusammenhänge aufzuspüren. Bei der Untersuchung werden Fascienspannungen ertastet, deren Zugrichtung gefolgt und schließlich die Verspannung mit gezielten Griffen gelockert und gelöst.
Soll auch mein Kind behandelt werden?
Ich empfehle, dass jedes Kind bis zum Schulalter mindestens zweimal bei einem ausgebildeten Osteopathen gewesen sein sollte. Das erste mal möglichst direkt nach der Geburt und das zweite Mal im Kindergartenalter.
Nach größeren Verletzungen, beispielsweise einem Sturz auf den Kopf, ist es ebenfalls ratsam, ein Kind osteopathisch vorzustellen. Dasselbe gilt für Kinder, bei denen in der Schwangerschaft, während oder nach der Geburt Auffälligkeiten festzustellen waren.
Stellen Eltern im Verlauf des Wachstums Auffälligkeiten oder Entwicklungsunterschiede im Vergleich zu Kindern gleichen Alters fest oder diagnostiziert dieses ein Kinderarzt, können sie sich ebenfalls an einen Osteopathen wenden.
- "Schrei-und Spuckkinder", Schluck und
Saugstörungen,Vorzugshaltung, Schiefhals,
Säuglingsskoliose, Hüftdysplasie, Verdauungsstörungen
(3 Monatskoliken ), auffälliger Geburtsverlauf (Zange,
Saugglocke, sehr lange Geburt, Steißlage...)
Kopfasymetrie oder ungewöhnliche Kopfformen
- Entwicklungsverzögerungen im motorischem und
sprachlichen Bereich, Wahrnehmungsstörungen,
Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen
sog. Wachstumsschmerzen, Rücken und Kopfschmerzen,
Migräne, Abwehrschwäche, Infektanfälligkeit
Florian Escherich