Energetische Behandlungen:

Was passiert bei Störungen des Energiesystems?
Nach Auffassung der Energiemedizin kann die natürliche Regulation - also das Energiesystem - durch äußere Einflüsse gestört werden. Besonders nachteilig wirkt sich nach dieser Ansicht unsere heutige stressreiche Lebensweise, seelische Belastungen und die belastende Umweltsituation aus. Permanenter Stress kann demnach schwerwiegende Störungen des Regulationssystems verursachen und damit ein möglicher Grund sein für die heute allgemein beobachtete Zunahme von Allergien, Autoimmunprozessen und anderen chronischen Krankheiten.
Nach Ansicht der Energiemedizin kann ein gestörtes oder blockiertes Regulationssystem zu einer weiten Bandbreite unterschiedlichster Symptome führen - von funktionellen Beschwerden und Befindlichkeitsstörungen bis hin zu Organkrankheiten. Demnach liegen vielen Krankheiten Störungen im Energiesystem zu Grunde oder spielen dabei zumindest eine wichtige Rolle. Daher kann in vielen Fällen - lange bevor sich die ersten Symptome zeigen - bereits eine entsprechende Störung im Energiesystem nachgewiesen werden. Das Behandlungsziel energiemedizinischer Methoden: Optimierung des Energiesystems.
Das Behandlungsziel energiemedizinischer Methoden: Optimierung des Energiesystems.
Störungen im Energiesystem werden in den einzelnen energiemedizinischen Richtungen vielfach auch als Blockaden bezeichnet. Das gemeinsame Ziel aller energiemedizinischen Methoden ist die Wiederherstellung der Regulationsfähigkeit und des Gleichgewichts des Energiesystems so wie Beseitigung solcher Blockaden. Dadurch soll der Körper dazu gebracht werden, Giftstoffe auszuscheiden und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Eine solche Optimierung des Energiesystems ist nach dieser Auffassung eine wesentliche Voraussetzung auf dem Weg zu einer ursachenorientierten Heilung.